Entschuldigung im Krankheitsfall

 

 Kann Ihr Kind wegen Krankheit am Unterricht nicht teilnehmen, melden Sie das bitte umgehend am Morgen telefonisch oder in der Grundschule per ESIS.

 

Die Schulleitung muss beim unklaren Verbleib eines Kindes unverzüglich die Polizei um Nachforschungen bitten.

 

Rufen Sie die Schule unter der Nummer 09323 875 96 70 an.

Ist unser Anrufbeantworter geschaltet, nennen Sie bitte den Namen und die Klasse des Kindes, den Grund für das Fernbleiben vom Unterricht und die voraussichtliche Krankheitsdauer.

 

Arztbesuche während der Unterrichtszeit sind auf Ausnahmen (Blutabnahme, Behandlung durch den  Kieferorthopäden) zu beschränken. 

 

Ab dem dritten Krankheitstag benötigt Ihr Sohn/Ihre Tochter ein ärztliches Attest zur Vorlage bei der Klasseleitung.

Das Gleiche gilt (§20.2 BaySchO und §42 VSO-F) für das Fehlen bei vorher angesagten Probearbeiten ab der 4. Klasse.

 

 

Beurlaubung vom Unterricht

 

 

Die Bekanntmachung der Ferienordnung soll den Erziehungsberechtigten eine langfristige Planung des Urlaubes ermöglichen.

 

 

Gesuche um Verlängerung der Ferien können nach geltendem Schulrecht nur in äußerst seltenen und begründeten Ausnahmefällen (z.B. termingebundene Erholungsverschickungen auf Anraten des Amtsarztes) genehmigt werden.

 

Diese Beurlaubung in besonders dringenden Ausnahmefällen kann nur auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten erteilt werden.

 

 

Reise- oder Urlaubstermine der Erziehungsberechtigten gelten grundsätzlich nicht als wichtiger persönlicher Grund, um Schülern eine weitere Beurlaubung zu ermöglichen. Rechtliche und versicherungstechnische Konsequenzen wegen vorsätzlichem Fernbleiben vom Unterricht tragen alleine die Erziehungsberechtigten.

 

 

 

 

Lernmittelfreie Schulbücher

 

 

Ihr Kind bekam zu Schuljahresbeginn wieder die entsprechenden Unterrichtswerke. Diese teilweise sehr teuren Bücher werden durch Staatszuschüsse für viele tausend Euro pro Jahr beschafft. Ansprechend und langlebig ist ein Buch aber nur, wenn pfleglich damit umgegangen wird.

 

 

Nimmt ein Buch Schaden, besonders durch Flüssigkeiten - Bücher mit Schimmel, auch in Ansätzen, dürfen nicht mehr ausgeliehen werden -, werden die Eltern ersatzpflichtig. Dabei ist es unerheblich, ob ein Missgeschick oder Mutwilligkeit die Ursache war.

 

 

Achten Sie auch in Ihrem Interesse auf die folgende Punkte:

 

Kontrolle: Kontrollieren Sie die Bücher auf etwaige Schäden und melden Sie diese bitte sofort und schriftlich. Falls keine Rückmeldung erfolgt, gehen wir am Jahresende davon aus, dass das Lehrbuch in einem, seinem Einsatzjahr entsprechenden, einwandfreien Zustand ausgegeben wurde.

 

Einbinden: Alle Bücher müssen eingebunden werden. Verwenden Sie dafür vorgesehene Folien oder Umschläge, keine Klebefolie, kein Geschenk- oder Zeitungspapier! Befestigen Sie den Klebefilm nicht am Buch selber, weil dadurch Schäden entstehen. Erneuern Sie den Einband bei Bedarf!

 

Schultasche: Ein formstabiler Schulranzen schützt die Bücher, ein Rucksack nicht. Der Ranzen sollte öfters von Spitzresten gereinigt werden, damit der Graphitstaub nicht die Bücher verschmutzt.

 

alte Unterrichtsbücher: Mit der jahrgangsweisen Einführung neuer Lehrpläne werden neue Unterrichtswerke angeschafft. Deshalb sind wir gezwungen, in den Jahrgangsstufen darüber auch alte Lehrbücher ausgeben zu müssen. Es macht keinen Sinn neue Bücher anzuschaffen, die dann innerhalb kürzester Zeit inhaltlich nicht mehr entsprechen. Haben Sie bitte in dieser Übergangszeit Verständnis für diesen sparsamen Umgang mit Ihren Geldern.

 

 

Fundsachen in der Schule

 

 

Unser Hausmeister hebt alle in der Schule anfallenden Fundsachen ein Jahr lang auf und gibt sie dann zur Versteigerung frei.

 

 

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei Herrn Lenzer nach Dingen, die Ihren Kindern fehlen.

 

 

An den Elternsprechtagen können alle Fundsachen im Gang zwischen Grund- und Mittelschule mitgenommen werden.

 

 

 

 

Mobiltelefone und Smartwatches in der Schule

 

 

Mobiltelefone und sonstige digitale Speichermedien, die nicht zu Unterrichtszwecken verwendet werden, dürfen nach Art. 56 Abs. 5 BayEUG im Schulgelände nicht eingeschaltet sein.

 

 

Seit diesem Schuljahr ist es in Absprache mit dem Elternbeirat und auf Beschluss der Lehrerkonferenz die Regel, dass die Telefone vor Unterrichtsbeginn abgegeben werden – und am Unterrichtsende wiedergeholt werden können.

 

 

Sollte ein anderes Mobiltelefon in der Schulzeit trotzdem betrieben werden, wird es abgenommen.

 

 

Ausnahmen von dieser Regel in besonderen Fällen sind möglich, wenn die unterrichtende Lehrkraft zustimmt.

 

 

Vermeidung von Verletzungen im Sportunterricht

 

Immer wieder ist Schmuck (Ketten, Ohrringe, Piercing, ...) Ursache von schweren Unfällen im Sportunterricht.

 

Deshalb ist jede Lehrkraft strengstens angewiesen, Schmucksachen vor dem Sportunterricht abnehmen zu lassen.

 

 

Wenn das Abnehmen zu kompliziert ist, lassen Sie den Schmuck bitte an den Tagen des Sportunterrichts ganz zu Hause.

 

 

 

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg / Winterlicher Busverkehr

 

Aufgrund von extrem winterlichen Wetterverhältnissen kann es in unserem Landkreis auch beim Busverkehr zu Behinderungen in der Schülerbeförderung kommen. Aber nicht jeder Schneefall (oder Glatteis) kann als „Schneechaos“ bezeichnet werden oder führt automatisch zu Problemen bei der Schülerbeförderung. Der Winterdienst (bzw. die Polizei) informiert das Schulamt, sobald bestimmte Bereiche des Landkreises wegen plötzlich auftretenden, lokal begrenzten, extremen Wetterbedingungen nicht befahrbar sind. In diesem Fall werden Lehrer, Eltern und Schüler der betroffenen Schulen am Morgen über Radio zentral über den Unterrichtsausfall informiert.

 

Nicht immer fallen alle Schulen gleichzeitig aus. Im Maintal mit seinem milden Klima ist ein Schulausfall aus diesem Grund wohl selten zu erwarten. Da die Situation z.B. im Steigerwald anders sein kann, sind deshalb für einzelne Landkreisbereiche auch unterschiedliche Entscheidungen möglich.

 

 

Außerdem weisen Sie Ihre Kinder auf verkehrsgerechtes Verhalten im Straßenverkehr hin und besprechen Sie mit ihnen gegebenenfalls den sichersten Weg in die Schule.

Auch das Verhalten an den Haltestellen oder im Verkehrsmittel muss besprochen werden. In der Dunkelheit ist das Radfahren ohne Licht lebensgefährlich.

 

Bitte sorgen Sie im Interesse der Gesundheit Ihrer Kinder für eine einwandfreie Funktion der Beleuchtungsanlage.