Sehr geehrte Eltern,

wir bitten Sie, auch während der langsamen Lockerungen der Schulschließung nach den Pfingsferien, die aktualisierten Informationen des Kultusministeriums im Netz aufzurufen.

Wichtige Änderungen werden wir weiterhin auch auf die Website stellen, aber eine tägliche Aktualisierung erfolgt auf der offiziellen Seite des KM oder des Robert-Koch-Instituts.

 

www.km.bayern.de

 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html

 

 

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Unterrichtsinformation für Grundschüler nach Pfingsten
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Die Jamiklassen 1/2 befinden sich im Anschluss an diese Buttons!

 

Und eine Bitte haben wir noch:

 

Bitte begleiten Sie das digitale Lernen Ihres Kindes. Es ist auf keinen Fall sinnvoll, wenn diese Empfehlungsliste hier als Freifahrtschein für eine uneingeschränkte und unreflektierte Nutzung der digitalen Medien betrachtet wird. 

  

1. Hier finden Sie kleine digitale Übungen. Hierzu müssen Sie keinen Account anlegen. 

 

https://learningapps.org/

 

2. Hier finden Sie Unterrichtsinhalte nach Schuljahren gestaffelt. „Anton“ gibt es auch als App. 

 

https://anton.app/de

 

3. Schulfernsehen multimedial: Hier finden Sie viele interessante Videos. Oft gibt es auch ein passendes Quiz dazu. 

 

https://www.planet-schule.de

 

4. Wer sich mal bewegen möchte: 

 

Die Basketballer von Alba-Berlin bieten auf ihrem Youtube-Kanal spezielle Sportvideos für KiTa und Grundschule an. Diese posten sie in folgendem Rhythmus: Mo. bis Fr. 9 Uhr Kita | Mo. Mi. Fr. 15 Uhr Grundschule | ALBAs täglicher Sportstunde bringt in Zeiten der Corona-Krise Bewegung, Fitness und Wissenswertes für Kinder und Jugendliche – zum Ansehen und Mitmachen in den eigenen vier Wänden. 

 

https://www.youtube.com/user/albabasketball/videos

 

5. Berühmte Kinderbuchautoren lesen täglich um 16 Uhr vor: 

 

https://www.kika.de/gemeinsam-zuhause/gemeinsam-zuhause-102.html

 

6. Über 80 000 interaktive Fragen finden Sie hier: 

 

https://www.schlaukopf.de

 

7. Hier gibt es viele interessante Videos: 

 

https://www.kika.de/checker-tobi/index.html

 

8. Hier noch eine Auflistung diverser Internetseiten, die spezielle Angebote für Kinder haben z. B. Bastelideen / Spiele:

 

https://www.br.de/kinder/index.html

https://www.kindernetz.de

https://www.kinder.wdr.de

https://www.kidsweb.de

http://www.bastelideen.info

http://www.labbe.de

http://www.wdrmaus.de

http://www.geolino.de

http://www.besserbasteln.de

http://www.toggo.de

 

 

Empfehlungen zur psychosozialen Unterstützung im Hinblick auf die Öffnung der Schulen

 

 

 

1. Grundsätzliche Überlegungen

 

Die Zeit der Schulschließung war für alle Beteiligten ein plötzlicher, nicht absehbarer Einschnitt in das gewohnte Leben. Kontakte und Abläufe wurden abrupt unterbrochen. Die anschließende Ausnahmesituation musste in unterschiedlichen Settings, mit unterschiedlichen Methoden und Kompetenzen gemeistert werden. Dies gelang im Wesentlichen sehr gut; manchmal hat diese besondere Zeit sogar Ressourcen gestärkt. Allerdings mussten zum Teil auch Konflikte mit nahestehenden Menschen ausgehalten, belastende Dinge wie Krankheit und vielleicht sogar Tod in unmittelbarer Nähe ertragen und negative Erfahrungen wie Einsamkeit, Enttäuschung und Langeweile ausgehalten werden. Zudem muss davon ausgegangen werden, dass die Infektionsgefahr zum Zeitpunkt der Öffnung der Schulen nicht gebannt ist. Die Unsicherheit (oft sogar Angst um die eigene Gesundheit oder die von anderen, aber auch um die finanzielle Existenz) bleibt und alle werden weiterhin mit gewissen Einschränkungen zurechtkommen müssen. Sich dies einzugestehen und bewusst zu machen, ist ein notwendiger Schritt, um handlungsfähig zu bleiben. Um all dies gut verarbeiten zu können, hilft es den meisten Menschen, wenn Zeit und Gelegenheit zum Austausch gegeben werden. Belastende Erlebnisse und Gedanken können mitgeteilt und bewährte Bewältigungsstrategien ausgetauscht werden. Zu respektieren ist dabei aber auch, dass manche Personen sich nicht aktiv einbringen möchten und eher zurückhaltend reagieren. Und es muss geplant werden, welche Maßnahmen zu treffen sind, dabei zu unterstützen, mit den besonderen Belastungen umzugehen. Daher ist es wichtig zu wissen, ob und inwieweit Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, aber auch Lehrkräfte sowie deren Angehörige durch die schwierige Situation besonders stark betroffen sind.  Gemeinschaftlich kann dann wieder ein Alltag mit vielen gewohnten Abläufen und neuen Routinen aufgebaut werden. Allerdings muss besonders belasteten Menschen noch über eine längere Zeit hinweg Aufmerksamkeit geschenkt und für deren Unterstützung gesorgt werden.

 

 

 

 

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

                                                                                                                                                   München, 06.03.2020

 

Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten

 

 

Auf Grund der Zuständigkeit für bayernweit anzuordnende Maßnahmen des Infektionsschutzes nach § 54 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 65 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) und Art. 3 Abs. 1 Nr. 1 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)) sowie § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG ergeht im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für

 

Familie, Arbeit und Soziales folgende


 

 


Allgemeinverfügung

 

1.    Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar.

Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten. 

 

2.    Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung der in Ziffer 1 genannten Verpflichtung zu sorgen. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischer Tagesstätte in Anspruch zu nehmen. 

 

3.    Erhält der Träger bzw. das beauftragte Personal einer Schule, Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogischen Tagesstätte oder eine Tagespflegeperson Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder nicht betreut werden.

 

4.    Die Anordnung tritt in Kraft mit Wirkung ab 07.03.2020.

 

5.    Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG wird hingewiesen.

 

 

 

 

Begründung

 

Zu Ziffer 1:

Nach den bisherigen Erkenntnissen erkranken Kinder nicht schwer an COVID-19. Sie können aber ebenso wie Erwachsene, ohne Symptome zu zeigen, Überträger des Coronavirus SARS-CoV-2 sein. 

 

Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkindlichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kinder untereinander mit sich bringt. 

Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Unterstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Daher kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet werden. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden. 

 

Aus diesen Gründen ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung erforderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Schulen und der Kinderbetreuung zu unterbinden. Diese Anordnung betrifft die Kindertagespflege auch dann, wenn nur ein Kind betreut wird. Denn auch dann ist eine Übertragung auf weitere Kinder nicht ausgeschlossen.

 

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das RKI verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der Fallzahlen). In den durch das RKI festgestellten Risikogebieten besteht eine allgemein wesentlich erhöhte Infektionsgefahr, sodass Personen, die sich dort aufhielten, als ansteckungsverdächtig anzusehen sind.  Es ist darauf abzustellen, dass das Gebiet aktuell als Risikogebiet eingestuft wird. Es kommt nicht darauf an, dass diese Einschätzung bereits zum Zeitpunkt des Aufenthalts im Sinne der Ziffer 1 in dem Gebiet vom RKI festgestellt wurde.

 

Der Ansteckungsverdacht besteht, wenn die Person dort mindestens einen

15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person im Abstand von weniger als 75 cm hatte. Dieses Kriterium grenzt deshalb den Aufenthalt von der bloßen Durchreise ab.

 

Kein Aufenthalt im Sinne der Ziffer 1 dieser Verfügung wird in der Regel bei einem bloßen Toilettengang, einem Tankvorgang oder einer üblichen Kaffeepause gegeben sein.

 

Zu Ziffer 2: 

Entsprechend Ziffer 1 dürfen die Personensorgeberechtigten die betreffenden Kinder nicht in die Einrichtungen bringen und das Recht auf Betreuung gegenüber dem Träger oder der Tagespflegeperson geltend machen. Der Rechtsanspruch auf Betreuung nach § 24 SGB VIII ist insoweit eingeschränkt. 

 

Zu Ziffer 3:

Es ist ausdrücklich keine Aufgabe der Träger bzw. des eingesetzten Personals bzw. der Tagespflegeperson, gezielt durch Nachfragen zu erforschen, ob Kinder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Nur dann, wenn eine positive Kenntnis darüber besteht, dürfen diese Schülerinnen und Schüler sowie Kinder nicht mehr betreut werden.

 

 

 

 

Zu Ziffer 4:

Die Anordnung tritt am auf die Bekanntgabe folgenden Tag in Kraft. Sie ist nicht befristet. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung wird die Allgemeinverfügung aufgehoben.

 

Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. 

 

Zu Ziffer 5:

Die Bußgeldbewehrung der Maßnahme folgt aus § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG.

Die Anordnung stellt eine Maßnahme nach § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG dar.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.

Ruth Nowak

 

Ministerialdirektorin 

 

Praktische Informationen zur Grippe/Influenza und zum Coronavirus

 


-> In unserer Schule erfolgt derzeit aus Ansteckungsgründen keine Begrüßung mit Handschlag. Auch Umarmungen der Schüler untereinander sind im Augenblick nicht angebracht.

 


-> Halten Sie Ihr Kind an, sich mehrmals am Tag mindestens 20 Sekunden lang mit Seife gründlich die Hände zu waschen und sich möglichst nicht ins Gesicht zu fassen. Die häufige Verwendung von Desinfektionsmitteln kann dagegen zu Hautreizungen führen.

 


-> Zeigen Sie Ihrem Kind, wie man in die Ellenbeuge niest und fordern Sie dieses Verhalten auch zuhause ein.

 


-> Geben Sie Ihrem Kind ein Päckchen Papiertaschentücher mit.

 


-> Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nicht aus fremden Flaschen oder Gläsern trinken soll.

 


-> Lassen Sie Ihr Kind unbedingt zuhause, wenn es Krankheitssymptome zeigt. Vergessen Sie nicht, die Schule zu informieren. Rufen Sie bei einem beabsichtigten Arztbesuch unbedingt vorher dort an.

 


-> Schülerinnen und Schülern, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet von COVID-19 waren, wird angeraten, unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte zu vermeiden und, sofern das möglich ist, zu Hause zu bleiben. Ihr Hausarzt berät Sie gerne. Die Schule ist umgehend darüber in Kenntnis zu setzen. In diesem Fall gilt die Nichtteilnahme am Unterricht als entschuldigt i.S.d. § 20 Abs. 1 BaySchO.

 

 

Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zu diesem Thema finden Sie hier:
https://www.km.bayern.de/eltern/meldung/6866/coronavirus-alle-informationen-fuer-schulen-auf-einen-blick.html

 

 

 

Merkblatt für die Erziehungsberechtigten und Schülerinnen und Schüler

Maßnahmen COVID-19

 

Aktuelle Risikobewertung des Robert Koch-Instituts (RKI) (Stand 28.02.2020):

In Deutschland liegt die Zahl der bestätigten Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus

(SARS-CoV-2) noch im zweistelligen Bereich, mehrere Bundesländer haben Fälle

gemeldet. Auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde

und ernst zu nehmende Situation. Mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland

sowie weiteren Übertragungen innerhalb Deutschlands muss gerechnet werden. Die

Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland aktuell als gering bis

mäßig eingeschätzt. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse

ändern.

 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

 

1. Wie verhalte ich mich, wenn ich gerade von einer Reise zurückgekehrt bin?

 

Hier ist wie folgt zu differenzieren:

• Schülerinnen und Schüler, die mit unspezifischen Allgemeinsymptomen (wie z.B.

Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall) oder akuten respiratorischen Symptomen (z.B.

Husten, Schnupfen) erkrankt sind und sich in den letzten 14 Tagen vor

Symptombeginn in einem Risikogebiet

 

(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html)

 

aufgehalten haben, sowie Schülerinnen und Schüler, die unter den o.g. Symptomen

leiden und Kontakt zu einem COVID-19 Patienten hatten, sind begründete

Verdachtsfälle. Diese Personen bleiben zuhause und setzen sich umgehend

telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder kontaktieren den

kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (unter der Telefonnummer 116 117), um das

weitere Vorgehen zu besprechen. Sollte nach Einschätzung des Hausarztes bzw.

des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes eine Testung erforderlich sein, werden

diese die Testung vornehmen.

• Schülerinnen und Schüler, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem

COVID-19 Erkrankten hatten, müssen sich, auch wenn sie keine der o.g. Symptome

aufweisen, umgehend an ihr Gesundheitsamt wenden. 

Schülerinnen und Schüler, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet

waren, wird angeraten, unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte zu

vermeiden und, sofern das möglich ist, zu Hause zu bleiben.

 

Die Schule ist umgehend darüber in Kenntnis zu setzen. In diesem Fall gilt die Nichtteilnahme am

Unterricht als entschuldigt i.S.d. § 20 Abs. 1 BaySchO.

 

Maßnahmen, wie

Ausschluss einzelner Schüler vom Unterricht

Temporäre Schließung der Schule

Informationsweitergabe über die Hintergründe von Einzelfällen und Hinweise

zum Verhalten an Lehrkräfte, Schüler, Erziehungsberechtigte u.a.

werden vom jeweils zuständigen Gesundheitsamt nach einer Risikobewertung im

Einzelfall veranlasst und von der Schulleiterin/dem Schulleiter umgesetzt.

Grundsätzlich gilt augenblicklich uneingeschränkt die Schulpflicht.

Hinweise zu Reiserückkehrern aus Risikogebieten sind dem aktuellen Merkblatt des

Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des RKI zu entnehmen, die

unter folgenden Links zu finden sind:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronaviru

s/doc/stmpg_coronavirus_italien_handzettel.pdf

 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Einreise_aus_RG.html

 

Wer nicht aus einem Risikogebiet kommt und keinerlei Kontakt zu einem COVID-19

Erkrankten hatte, soll wie üblich bei Erkältungskrankheiten vorgehen und muss keine

zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen beachten, außer der üblichen Hygienemaßnahmen

(siehe Punkt 2.).

2. Wie schütze ich mich und andere am Besten?

Die üblichen Hygieneempfehlungen beim Vorliegen von infektiösen

Atemwegserkrankungen, wie z. B. bei der saisonalen Grippe, schützen auch vor einer

Infektion mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2): 

• Abstand halten und engen Kontakt mit Personen, die an einer Atemwegsinfektion

erkrankt sind, meiden

• Häufiges Händewaschen

• Beim Niesen und Husten Mund und Nase mit der Armbeuge abdecken.

Aktuelle Empfehlungen zu Hygienemaßnahmenfinden Sie unter:

https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/#c6375

Video des BZgA: “Schütz Dich und andere: Richtig Händewaschen“ :

https://www.youtube.com/watch?v=hd1V04xcTds

Video des BZgA: „Damit sich keiner ansteckt: Richtig husten und niesen“ :

https://www.youtube.com/watch?v=1XdIvgq008E

Playlist des BZgA: „Antworten auf häufig gestellte Fragen“:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html --> „Wie kann man sich vor

einer Ansteckung schützen?“

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/corona

virus/faq.htm

 

3. Werden Schülerfahrten u.ä. durchgeführt?

 

Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgrund des Coronavirus liegt derzeit

lediglich eingeschränkt für China vor. Darüber hinaus gibt es lokal einige Ein- und

Ausreisverbote in Italien. Da sich dies kurzfristig ändern kann, empfehlen wir dringend,

sich nach den aktuellen Informationen des Auswärtigen Amtes zu richten, vgl. Sie bitte

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender.

Die Entscheidung, ob Klassenfahrten, schulische Auslandsreisen u.ä. stattfinden, hat

die Schule vor Ort zu treffen. Die Schulen haben hier unter Berücksichtigung der

Umstände (insbes. Zielort und gegebene Situation, s.o.) zu entscheiden. Insbesondere

muss geprüft werden, ob in Abstimmung mit dem jeweiligen Reiseunternehmen eine

Umbuchung/Stornierung möglich ist. Für Gebiete, die ein Ein- bzw. Ausreiseverbot

verhängt haben, dürfte dies problemlos möglich sei, da ein objektives Reisehindernis

vorliegt. Für noch nicht gelistete Gebiete muss ein derartiges Hindernis verneint 

werden. Sofern eine Umbuchung/Stornierung nicht möglich ist, die Reise aber dennoch

nicht angetreten wird, haben die Erziehungsberechtigten die Gebühren zu tragen.

4. Wo kann ich mich allgemein über das Coronavirus informieren?

 

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

• Aktuelle Informationen zu COVID-19

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

• FAQ des LGL zu COVID-19:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronaviru

s/faq.htm

• FAQ des BZgA auf YouTube:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy

• FAQ des BZgA: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

• Hinweise zu Risikogebieten:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

• Informationsseite des BMG:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

• Hinweise des StMUK:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6866/coronavirus-alle-informationen-fuerschulen-auf-einen-blick.html

• Coronavirus-Telefon- Hotline des LGL: 09131 6808-5101

 

 

 

Entschuldigung im Krankheitsfall

 

 Kann Ihr Kind wegen Krankheit am Unterricht nicht teilnehmen, melden Sie das bitte umgehend am Morgen telefonisch oder in der Grundschule per ESIS.

 

Die Schulleitung muss beim unklaren Verbleib eines Kindes unverzüglich die Polizei um Nachforschungen bitten.

 

Rufen Sie die Schule unter der Nummer 09323 875 96 70 an.

Ist unser Anrufbeantworter geschaltet, nennen Sie bitte den Namen und die Klasse des Kindes, den Grund für das Fernbleiben vom Unterricht und die voraussichtliche Krankheitsdauer.

 

Arztbesuche während der Unterrichtszeit sind auf Ausnahmen (Blutabnahme, Behandlung durch den  Kieferorthopäden) zu beschränken. 

 

Ab dem dritten Krankheitstag benötigt Ihr Sohn/Ihre Tochter ein ärztliches Attest zur Vorlage bei der Klasseleitung.

Das Gleiche gilt (§20.2 BaySchO und §42 VSO-F) für das Fehlen bei vorher angesagten Probearbeiten ab der 4. Klasse.

 

 

Beurlaubung vom Unterricht

 

 

Die Bekanntmachung der Ferienordnung soll den Erziehungsberechtigten eine langfristige Planung des Urlaubes ermöglichen.

 

 

Gesuche um Verlängerung der Ferien können nach geltendem Schulrecht nur in äußerst seltenen und begründeten Ausnahmefällen (z.B. termingebundene Erholungsverschickungen auf Anraten des Amtsarztes) genehmigt werden.

 

Diese Beurlaubung in besonders dringenden Ausnahmefällen kann nur auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten erteilt werden.

 

 

Reise- oder Urlaubstermine der Erziehungsberechtigten gelten grundsätzlich nicht als wichtiger persönlicher Grund, um Schülern eine weitere Beurlaubung zu ermöglichen. Rechtliche und versicherungstechnische Konsequenzen wegen vorsätzlichem Fernbleiben vom Unterricht tragen alleine die Erziehungsberechtigten.

 

 

 

 

Lernmittelfreie Schulbücher

 

 

Ihr Kind bekam zu Schuljahresbeginn wieder die entsprechenden Unterrichtswerke. Diese teilweise sehr teuren Bücher werden durch Staatszuschüsse für viele tausend Euro pro Jahr beschafft. Ansprechend und langlebig ist ein Buch aber nur, wenn pfleglich damit umgegangen wird.

 

 

Nimmt ein Buch Schaden, besonders durch Flüssigkeiten - Bücher mit Schimmel, auch in Ansätzen, dürfen nicht mehr ausgeliehen werden -, werden die Eltern ersatzpflichtig. Dabei ist es unerheblich, ob ein Missgeschick oder Mutwilligkeit die Ursache war.

 

 

Achten Sie auch in Ihrem Interesse auf die folgende Punkte:

 

Kontrolle: Kontrollieren Sie die Bücher auf etwaige Schäden und melden Sie diese bitte sofort und schriftlich. Falls keine Rückmeldung erfolgt, gehen wir am Jahresende davon aus, dass das Lehrbuch in einem, seinem Einsatzjahr entsprechenden, einwandfreien Zustand ausgegeben wurde.

 

Einbinden: Alle Bücher müssen eingebunden werden. Verwenden Sie dafür vorgesehene Folien oder Umschläge, keine Klebefolie, kein Geschenk- oder Zeitungspapier! Befestigen Sie den Klebefilm nicht am Buch selber, weil dadurch Schäden entstehen. Erneuern Sie den Einband bei Bedarf!

 

Schultasche: Ein formstabiler Schulranzen schützt die Bücher, ein Rucksack nicht. Der Ranzen sollte öfters von Spitzresten gereinigt werden, damit der Graphitstaub nicht die Bücher verschmutzt.

 

alte Unterrichtsbücher: Mit der jahrgangsweisen Einführung neuer Lehrpläne werden neue Unterrichtswerke angeschafft. Deshalb sind wir gezwungen, in den Jahrgangsstufen darüber auch alte Lehrbücher ausgeben zu müssen. Es macht keinen Sinn neue Bücher anzuschaffen, die dann innerhalb kürzester Zeit inhaltlich nicht mehr entsprechen. Haben Sie bitte in dieser Übergangszeit Verständnis für diesen sparsamen Umgang mit Ihren Geldern.

 

 

Fundsachen in der Schule

 

 

Unser Hausmeister hebt alle in der Schule anfallenden Fundsachen ein Jahr lang auf und gibt sie dann zur Versteigerung frei.

 

 

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei Herrn Lenzer nach Dingen, die Ihren Kindern fehlen.

 

 

An den Elternsprechtagen können alle Fundsachen im Gang zwischen Grund- und Mittelschule mitgenommen werden.

 

 

 

 

Mobiltelefone und Smartwatches in der Schule

 

 

Mobiltelefone und sonstige digitale Speichermedien, die nicht zu Unterrichtszwecken verwendet werden, dürfen nach Art. 56 Abs. 5 BayEUG im Schulgelände nicht eingeschaltet sein.

 

 

Seit diesem Schuljahr ist es in Absprache mit dem Elternbeirat und auf Beschluss der Lehrerkonferenz die Regel, dass die Telefone vor Unterrichtsbeginn abgegeben werden – und am Unterrichtsende wiedergeholt werden können.

 

 

Sollte ein anderes Mobiltelefon in der Schulzeit trotzdem betrieben werden, wird es abgenommen.

 

 

Ausnahmen von dieser Regel in besonderen Fällen sind möglich, wenn die unterrichtende Lehrkraft zustimmt.

 

 

Vermeidung von Verletzungen im Sportunterricht

 

Immer wieder ist Schmuck (Ketten, Ohrringe, Piercing, ...) Ursache von schweren Unfällen im Sportunterricht.

 

Deshalb ist jede Lehrkraft strengstens angewiesen, Schmucksachen vor dem Sportunterricht abnehmen zu lassen.

 

 

Wenn das Abnehmen zu kompliziert ist, lassen Sie den Schmuck bitte an den Tagen des Sportunterrichts ganz zu Hause.

 

 

 

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg / Winterlicher Busverkehr

 

Aufgrund von extrem winterlichen Wetterverhältnissen kann es in unserem Landkreis auch beim Busverkehr zu Behinderungen in der Schülerbeförderung kommen. Aber nicht jeder Schneefall (oder Glatteis) kann als „Schneechaos“ bezeichnet werden oder führt automatisch zu Problemen bei der Schülerbeförderung. Der Winterdienst (bzw. die Polizei) informiert das Schulamt, sobald bestimmte Bereiche des Landkreises wegen plötzlich auftretenden, lokal begrenzten, extremen Wetterbedingungen nicht befahrbar sind. In diesem Fall werden Lehrer, Eltern und Schüler der betroffenen Schulen am Morgen über Radio zentral über den Unterrichtsausfall informiert.

 

Nicht immer fallen alle Schulen gleichzeitig aus. Im Maintal mit seinem milden Klima ist ein Schulausfall aus diesem Grund wohl selten zu erwarten. Da die Situation z.B. im Steigerwald anders sein kann, sind deshalb für einzelne Landkreisbereiche auch unterschiedliche Entscheidungen möglich.

 

 

Außerdem weisen Sie Ihre Kinder auf verkehrsgerechtes Verhalten im Straßenverkehr hin und besprechen Sie mit ihnen gegebenenfalls den sichersten Weg in die Schule.

Auch das Verhalten an den Haltestellen oder im Verkehrsmittel muss besprochen werden. In der Dunkelheit ist das Radfahren ohne Licht lebensgefährlich.

 

Bitte sorgen Sie im Interesse der Gesundheit Ihrer Kinder für eine einwandfreie Funktion der Beleuchtungsanlage.